Heimat-Genuss

TV-Serie Heimat-Genuss: Hochprozentiges aus Wacholder

Die „Gin Fellows“ – das sind (von links) Christian Kölzer, Alexander Weiskopf und Michael Hutmacher – produzieren den ersten Gin aus Trier. FOTO: Jürgen Boie

Konz-Oberemmel. Die Gin Fellows erzeugen in Oberemmel ihre eigene Kreation des beliebten Brandes.

Das Weingut Hutmacher in Konz-Oberemmel, in dem auch eine traditionsreiche Brennerei für Obst- und Tresterbrände angesiedelt ist, hat die erste Charge eines neuen Produkts produziert und abgefüllt: Den Gin/Nigra – ein Wacholderbrand mit eigener Note.

„Der Gin muss auch ohne Tonic schmecken“, sagt Brennereichef Michael Hutmacher. Seit über einem Jahr tüftelt er mit zwei Liebhabern des Trendgetränks – dem Bankkaufmann Alexander Weiskopf und dem Unternehmensberater Christian Kölzer, beide aus Trier, an einer ganz speziellen Rezeptur für einen heimischen Gin.

Jetzt war es so weit: Am letzten Septemberwochenende wurde ab 9 Uhr morgens der erste Brand angesetzt. Und seit dem 1. Oktober kann man den Wacholderbrand mit dem Namen Gin/Nigra in einer weißen Halbliterflasche mit schwarzem Aufdruck im Weingut Hutmacher auch kaufen. „Gin/Nigra soll schon im Namen und in der Gestaltung der Flasche deutlich auf die Herkunft des Hochprozentigen verweisen. Den Namen gab es sogar schon, bevor das Rezept feststand“, erzählt Alexander Weiskopf.

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