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Von wegen schwaches Geschlecht!

Die Mehringer Schützen trainieren in einer um die Jahrtausendwende erbauten Luftgewehrhalle oberhalb des Moselorts. FOTO: TV / Mirko Blahak

Mehring. Beim Sportschießen sind die weiblichen Schützen im Durchschnitt ihren männlichen Mitstreitern überlegen. An dem Präzisionssport, der die Konzentration schult, scheiden sich die Geister.

Allen Machos dürfte diese Statistik ganz und gar nicht schmecken. „Im Schnitt schießen die Männer schlechter als die Frauen!“, sagt Winfried Schmitt, Schießmeister sowie Trainer bei der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Mehring und ein Mann mit reichlich Erfahrung.

Woran liegt’s? Sind weibliche Schützen ehrgeiziger? Sind sie vom Naturell her ruhiger an der Waffe? Alles reine Spekulation. „Warum das so ist, weiß keiner. Bislang hat niemand stichhaltige Erklärungen geliefert“, sagt Schmitt.

Zu den Machern in der  St. Sebastianus Schützenbruderschaft Mehring gehören Winfried Schmitt, Monika Schmitt, Norbert Dixius, Anja Schneider und Markus Schmitt (von links). FOTO: TV / Mirko Blahak
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