Interview Christian Held

„Einen Aufstieg zu planen, ist sehr schwierig“

Ist der neue Chef an der Gladiators-Seitenlinie: Christian Held. FOTO:

Trier. Zum Start der Saisonvorbereitung spricht Christian Held, der neue Cheftrainer von Basketball-Zweitligist Gladiators Trier, im Interview über seinen Vorgänger, Freunde im Team, Introvertiertheit und den Gang in die 1. Liga.

(mfr) Es kann losgehen: Die Römerstrom Gladiators Trier starten am Montag in die Saisonvorbereitung. Während der Basketball-Zweitligist zehn Spieler – darunter zahlreiche Leistungsträger – aus der vergangenen Saison halten konnte, sitzt auf dem Cheftrainer-Stuhl ein neuer Mann. Obwohl, ganz neu ist der Mann auch wieder nicht: Christian Held arbeitete in den beiden zurückliegenden Spielzeiten bereits als Assistent von Ex-Trainer Marco van den Berg.

Zum Vorbereitungsbeginn hat sich der 30-Jährige mit TV-Redakteur Marek Fritzen zum Interview getroffen und verraten, warum er seinen Vorgänger vermisst, wie viele Neuzugänge es noch geben wird und was er zweien seiner Leistungsträger noch beibringen will.

Herr Held, zwei Jahre als Assistent an der Seite von Marco van den Berg liegen hinter Ihnen. Vermissen Sie ihn schon?

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