Musikalisches Geschick und Raritäten

Die FWG-Schüler begeistern ihre Zuhörer. Foto: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium TrierFOTO: (h_st )

Trier. Die Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums zeigen ihr Können beim Kammerkonzert.

Trier (red) Einen niveauvollen Konzertabend haben die Zuhörer des Kammerkonzerts im Foyer des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Trier erlebt. Die Programmpunkte wurden von den Schülern im Instrumentalunterricht und mit den Musiklehrern des FWG vorbereitet. So konnte das Publikum einen eindrucksvollen Überblick über das musikalische Geschick der jungen Instrumentalisten gewinnen. Auf Violine und Cello musizierten solistisch Magdalena Krupp, Ava Paula Eddicks, Benedikt Hansjosten, Paul und Moritz Krüger sowie die Geschwister Anna-Sophia und Gabriel Wagner. Unterstützt wurde Moritz Krüger (FWG) dabei von Charlotte Köster und Amelie Ringelmann (beide AMG) und Jonas Klein (Gymnasium Schweich). Am Klavier präsentierten sich Armin Kuhberg, Ben Schneider, Justus Graboswky und Anna Gabor, die neben einem solistischen Vortrag auch ihren Bruder Ben Gabor an der Trompete begleitete. Neben den bekannteren Instrumenten bekamen die Zuhörer die seltene Gelegenheit, einem Marimbaphon zu lauschen. Frederick Riemenschneider spielte eindrucksvoll das Préludio in e-Moll von N. Rosauro. Ebenfalls zu einer kammermusikalischen Rarität gehört der Klang der Harfe, gespielt von Anna Sophia Wagner. Im Harfenquintett wurde sie von den Mitschülern Gabriel Wagner, Leah Robling, Magdalena Krupp und Moritz Krüger begleitet, die ebenso als Swingsextett mit Max Viehl (Klarinette) und Philipp Kaster (Schlagzeug) den Kammermusikabend beschwingt ausklingen ließen.
Das nächste Konzert des Schulorchesters wird am Montag, 3. April, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle des FWG zu hören sein, wo sich alles um das Thema "Musik und Maschine" drehen wird.

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