Fernsehen

Ermittelt jetzt in Göttingen: Tatort-Kommissar und Trierer Roland Wolf im Volksfreund-Interview

Der Schauspieler und ­„Tatort“-Kommissar Roland Wolf. FOTO: STEFFI HENN

Berlin/Trier. Früher beim Max-Tuch-Theater, jetzt Kommissar beim „Tatort“-Fernsehkrimi: Roland Wolf fühlt sich immer noch als Trierer.

Er ist ein erfolgreicher Schauspieler und Synchronsprecher: Roland Wolf – ein Trierer, der mittlerweile in Berlin lebt und bei den ganz großen Produktionen mitwirkt. Im TV-Interview spricht er über Heimat, die Anfänge seiner Schauspielerei, die Zukunft des Fernsehens, große und kleine Produktionen und seine nächste große Rolle im Team des „Tatort“ Göttingen.

Herr Wolf, Sie gehören zum neuen Ermittlerteam des „Tatort“ Göttingen neben Maria Furtwängler und Florence Kasumba. Ist da der Druck sehr hoch?

ROLAND WOLF Vor allem freue ich mich, dabei zu sein und im „Tatort“ mitspielen zu können. In dem neuen „Tatort“ Göttingen geht es darum, dass Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) nach Göttingen strafversetzt wird und sich in einem neuen Team zurechtfinden muss. Mit dabei ist auch Florence Kasumba, eine ganz tolle Schauspielerin. Jetzt ist erst mal eine Folge von „Tatort“ Göttingen geplant und dann sehen wir weiter. Aber allgemein ist der „Tatort“ ja ein großes deutsches Format; und der Tatort Niedersachsen hat eine große Fangemeinde. Die Quote lag zuletzt bei etwa zehn Millionen. Wenn das nun wieder so ist, hilft das natürlich, weitere Folgen zu planen.

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