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Besser forschen für die Umwelt

Bürgermeister Karl-Heinz Frieden bei der Übergabe des Spektralfotometers. Foto: privatFOTO:

Konz. Die Verbandsgemeindewerke Konz haben dem Gymnasium der Stadt ein Spektralfotometer gestiftet. Damit soll der Aufbau eines modernen Umweltanalytiklabors an der Schule unterstützt werden.


Bürgermeister Karl-Heinz Frieden übergab das Forschungsgerät an den neuen Leiter des Gymnasiums, Studiendirektor Wolfgang Leyes. "Es freut mich, dass das Interesse der Schüler an der analytischen Betrachtung ihrer Umwelt so groß ist und hierdurch die Idee gereift ist, ein Umweltanalytiklabor einzurichten und damit das ohnehin gute Bildungsangebot an unserem Gymnasium nochmals zu steigern", sagte Bürgermeister Frieden.
Da sich am Gymnasium Konz zunehmend mehr Schüler über den regulären Unterricht hinaus im umweltanalytischen Bereich praktisch betätigen möchten (zum Beispiel Facharbeiten, besondere Lernleistungen, Jugend-forscht-Arbeiten) und die Schule eine günstige Nähe zu geeigneten Analysenstandorten aufweist (Konzer Bach, Liescher Berg), ist die Idee entstanden, im Fachbereich Chemie unter der Betreuung von Chemielehrer Jürgen Kopp ein modernes Umweltanalytiklabor aufzubauen. Mit dem geplanten Labor wäre das Gymnasium Konz landesweit eines der ersten Gymnasien, das Umweltanalytik (zum Beispiel Gewässer- und Bodenanalytik) im großen Maßstab bei zugleich hoher Güte der Messwerte betreiben könnte.
Darüber hinaus würde das Umweltanalytiklabor der Bachpatenschaft der Schule zugutekommen, die sich derzeit im Aufbau befindet und in naher Zukunft eine kontinuierliche Zustandsüberwachung des Konzer Baches erforderlich machen wird.
Weitere Informationen zu dem Projekt gibt es unter
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