TV-Sportlerwahl

TV-Sportlerwahl 2017: Startschuss mit einem Donnerwetter

Michael Maxheim (Sportbund Rheinland), Peter Michaeli (Sportkreis Bitburg-Prüm), Hubert Dixius (Sparkasse Trier), Günther Wagner (Sportkreis Bernkastel-Wittlich), Marco Marzi (Stadtsportverband Trier) und Rainer Düro (Sportlerwahl-Initiator) rufen die Bevölkerung auf, sich an der Abstimmung 2017 zu beteiligen. Möglich ist das ab Montag.FOTO: Mirko Blahak / TV

Trier. Ab dem 15. Januar können bei der TV-Sportlerwahl 2017 die besten Athleten, Mannschaften und Trainer des Jahres gewählt werden. Alle Infos gibt’s dann auf einer Doppelseite im Volksfreund.

So richtig einordnen konnte Günther Wagner das alles erst auf dem Heimweg. „Als ich im Auto saß, dachte ich mir: ,Donnerwetter, das ist wirklich wieder mal ein hochkarätiges Kandidatenfeld’“, berichtete der Vorsitzende des Sportkreises Bernkastel-Wittlich vom Abend nach der Jurysitzung, bei der kurz vor Weihnachten die 35 Nominierten für die regionale TV-Sportlerwahl 2017 festgezurrt worden waren.

Athleten, Teams und Trainer aus 16 Sportarten – repräsentiert von reinen Amateuren bis hin zu international namhaften Profis – haben es in die Endauswahl geschafft. Ab dem kommenden Montag, wenn der TV auf einer Doppelseite alle Kandidaten in insgesamt sieben Kategorien nochmals genauer vorstellt, kann die Bevölkerung per Wahl die Sieger bestimmen.

„Wir wollen auch bei der zwölften Auflage Anerkennung leisten und Aufmerksamkeit auf unsere Spitzensportler lenken“, sagte Sportlerwahl-Initiator Rainer Düro, Vorsitzender des Ironman-Clubs Trier, bei der Auftaktpressekonferenz gestern in der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier.

Motivation stärken – auch dieses Ziel wird mit der TV-Sportlerwahl verfolgt. „Es geht darum, auch die Leute hinter den Sportlern – also Trainer und Vereine – anzuspornen, weiterzumachen“, sagte Marco Marzi, Vorsitzender des Stadt­sportverbands Trier. Ins gleiche Horn blies Michel Herrmann, stellvertretender Vorsitzender des Sportkreises Trier-Saarburg: „Mit der Wahl werden Vorbilder für die Kinder geschaffen. Und sie sehen, dass es mehr gibt im Sport als nur Fußball.“

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